Der älteste Teil Saigons ist das chinesische Viertel. Einige hundert Pagoden und Tempel drängen sich im exotischen Gassengewirr Saigons zusammen. Vor allem die taoistischen Tempel lassen erahnen, wie es in China vor der Kulturrevolution ausgesehen haben muß. Ganz schön verwirrend, dass man nach Vietnam fahren muß, um echtes China erleben zu können. Unbedingt sollte man die Thien-Hau-Pagode, die der Göttin des Meeres gewidmet ist, besuchen. Auch ein Abstecher in die Pagode des Jadekaisers ist eine Pflichtaufgabe. Der dort verehrte Weltenherrscher macht einen ganz schön beängstigenden Eindruck. Im Binh-Tay-Markt bekommt man noch eine Dosis asiatisches Markttreiben ab.

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