Die Preisgestaltung der Hotels richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Der Preis kann das mehrfache des geringsten Preises für ein Zimmer ausmachen. Gemäß dem Grundsatz Punkte bei einem sehr hohen Gegenwert einzusetzen verwenden wir alle dann regelmäßig Punkte. Bei den meisten Ketten ist die Verwendung von Punkten auf Standardzimmer limitiert. Die sind dann aber in bestimmten Fällen regelmäßig voll gebucht und keine Verfügbarkeit mit Punkten mehr gegeben.

Da fallen mir auch gleich Beispiele ein. Zu Silvester haben die Hotels überall eine starke Nachfrage und bestimmte Destinationen leiden immer unter chronischer Knappheit von Zimmern die man mit Punkten buchen kann.

Der Boardingarea Blogger Wandering Aramean hat ein nettes kleines Tool auf seine Homepage gestellt. Mit Hotel Hustle kann man kostenlos die Verfügbarkeit der großen Marken überprüfen und einen Alarm für die Verfügbarkeit von Zimmern mit Punkten setzen. Wird ein Zimmer mit Punkten buchbar bekommt man eine Email und los geht’s.

In einigen Wochen ist Silvester. Derzeit folgen alle Hotels der klassischen Dramaturgie vor Silvester. Eigentlich ist die Zeit um Weihnachten eher die ruhige Zeit und eine Phase voller Abverkäufe. Die Hotels sind nicht voll und man versucht sie panisch anzufüllen. Um den Jahreswechsel gibt es jedoch eine starke Nachfrage. Auch derzeit sind viele Hotels über Silvester ausgebucht. Eine Woche vor dem 31.12. ändert sich die Lage aber wieder. Kunden stornieren Zimmer und die Hotels versuchen noch die letzten Zimmer anzubringen. Dann machen sie natürlich die Verfügbarkeit von Standardzimmern auf und damit sind sie mit Punkten wieder reservierbar.

Hotel Hustle wirkt ein wenig trashig. Man sucht die Hotels, bekommt die Verfügbarkeit angezeigt und kann dann einen Alarm einstellen. Vom einfachen Design sollte man sich nicht abschrecken lassen, die ganze Geschichte klappt super.

IntercontinentalGeneve1