Das sollte man eigentlich nicht machen. Die Verwendung von Firmencodes ist grenzwertig, aber theoretisch funktioniert das und manche machen das auch wirklich …

Justin Ross Lee zeigt es vor. Firmen handeln eigene Tarife für Hotelaufenthalte mit bestimmten Marken aus. Immer gibt man in die Suchmaske der Hotelmarke den Code ein und man bekommt die Preise für die jeweiligen Firmen präsentiert.

In diesem legendären Interview mit Justin Ross Lee erwähnt er aber auch, dass er sich selbst Visitenkarten druckt, denn die Hotels möchten mitunter einen Nachweis der Zugehörigkeit zu einer Firma. Ob man sich selbst als ein Mitarbeiter einer Firma ausgeben möchte, muss jeder selbst entscheiden. Juristisch ist das grenzwertig. Wir sind hier nicht im Mädchenpensionat, also kann ich darüber schreiben.

Die Codes haben ihren Weg auf Flyertalk und andere Foren gefunden. Mitunter ist das aber sehr mühsam sie zu finden. Mittlerweile gibt es für alle Teilbereiche von Flyertalk eigene Blogs. Wer sich die Arbeit nicht antun möchte, sei auf diesen Blog verwiesen. Dort sammelt man munter Hotelcodes für SPG, Hyatt, IHG usw.: Hotelcorporatecodes.com

Man muss so einen Aufenthalt nicht wirklich machen, aber man kann sich die unterschiedliche Preisgestaltung mal ansehen.

Beispiel: Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade
Standardpreis 13.07.: 108 Euro
IBM: 90 Euro

St. Regis New York
Standardpreis 13.07.: 828 USD
IBM: 761 USD