Das Rotlicht-, Amüsier- und Ausgehviertel von Osaka. Prostitution, Drogenhandel, Maid Cafés, Host Clubs, Restaurants und Bars drängen sich alle dicht im Stadtviertel um den Dotonbori Kanal …

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Nach Osaka fährt man, um wegzugehen. Hier um den Dotonbori Kanal im Stadtviertel Minami findet man das wirklich verrückte Japan. Ältere Herren und ihre Prostituierten im Partnerlook. Blumen und Pralinengeschäfte wo man Geschenke für die Damen des ältesten Gewerbes kaufen kann, die diese Damen dann wieder zurückgeben und Geld dafür bekommen. Maid Cafés wo Herren von Frauen im Schulmädchenkostüm bedient werden. Host Lokale, wo Burschen den Mädchen den Freund vorspielen. Lokale für Frauen, wo Burschen vorgeben homosexuell zu sein, es aber gar nicht sind. Fake Imbissbuden die nur ein Umschlagplatz für Drogen sind. Eine Unmenge an Restaurants und Lokalen. Dazu noch eine Shopping Meile, wo sich das Rotlicht mit den Shoppern mischt. Das alles in einer eigentlich ganz ordentlichen japanischen Manier, sehr geordnet und auf der Straße jugendfrei. Durch dieses Viertel könnte man sogar mit Kindern gehen. Eigentlich ist es aber eine ganz düstere Gegend.

Sogar ein Rotlichtviertel und Amüsierviertel schafft man in Japan sauber, ordentlich und geordnet zu halten. Gleichzeitig bekommt man aber eine Vorstellung komplett verrückter Auswüchse japanischer Unterhaltung.

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