Gerade in Manila ist Uber eigentlich zu empfehlen. Man kennt den Fahrer, Uber Black ist günstig und vor allem sicher …

Ich reise zwar mitunter an eigenwilligste Destinationen, aber das immer mit einem starken Gedanken an Sicherheit und Gesundheit. Ich versuche eigentlich immer sehr gesittet unterwegs zu sein.

Gerade in Manila gibt es ein eklatantes Sicherheitsproblem. Wenn man bereits Kirchen mit bewaffneten Sicherheitsleuten bewacht und eine normale Tankstelle oder Shop ohne Maschinengewehr oder Pumpgun nicht auskommt, dann wird einem schon ein wenig schwer mulmig. Als westlicher Tourist kann man sich ohne ortskundigen Guide nicht einfach so bewegen. Es gibt sichere Gegenden (z. B. Intramuros) und bestimmte Orte, aber dazwischen sollte man ein Taxi oder eben Uber nehmen.

Bei Uber kenne ich den Fahrer. Man hat kein Geld bei sich. Der Fahrer holt einen gezielt ab und setzt punktgenau ab. In einer Stadt mit unsicherer Gesamtsituation echt toll.

In Manila bin ich eigentlich immer Uber Black gefahren. Die Fahrer waren super nett. Die Fahrten waren für Uber Black extrem günstig. Die Autos zumeist wirklich gut gepflegte SUV’s. Interessanterweise waren es immer Privatleute, die sich ein wenig Geld dazuverdient haben. Uber Subunternehmen scheinen in Manila nicht groß zu sein.

Uber in Manila hat den große Vorteil sehr Safe unterwegs zu sein. Die Leute kennen auch ihre Stadt und würden einen wahrscheinlich nur widerwillig in einer düsteren Gegend absetzen. Man bekommt da – dankenswerterweise – so Anweisungen: Hier gehen sie rein. Sie gehen in keine Seitenstraße. Sie gehen nicht auf den Markt. Sie laufen nicht die Straße entlang. Sie holen sich dann unter den Augen der Sicherheitsleute wieder einen Uber Fahrer.

Uber Black in Manila hat mich wirklich überzeugt. Uber ist in den Ländern ja immer unterschiedlich aufgestellt. So ein hohes Level hätte ich bei Uber Black Manila eigentlich gar nicht erwartet.

BTW: Das Foto oben ist kein Uber Fahrzeug ;)