Review: Intercontinental Amstel Amsterdam

IHG hat beim “48-Stunden-Winter-Sale” jedes Intercontinental in Europa um 125 Euro verkauft. Klar, da mußte ich nicht lange überlegen und habe eine Woche zum Jahreswechsel im Intercontinental Amsterdam verbracht. Diese Promotion wurde während der 48 Stunden mehrfach verändert und limitiert. Das unschlagbare Angebot von 125 Euro für die wirklich teuren Hotels in Europa gab es nur für einige Stunden.

Der Check-in war flott. Das Amstel Hotel ist traditionell sehr freundlich zu seinen Royal Ambassadors. Wie erwartet gab es ein Upgrade in eine Executive Suite, Internet und natürlich die freie Minibar. Eine Begleitung in die Suite habe ich dankend abgelehnt, mittlerweile kenne ich das Hotel gut.

Diese Suite kannte ich aber noch nicht. Die Executive Suite war größer als die typische Royal Ambassador Corner Executive Suite, hatte aber keinen Blick auf die Amstel. Für einen längeren Aufenthalt war aber die Größe sehr bequem. Überhaupt fand ich diese Suite sehr wohnlich und angenehm.

Wirklich begeistert war ich von Pool und Spa. Auf der Ebene der Amstel zu schwimmen, das kann schon etwas. Alle Rundfahrtschiffe drehen vor dem Amstel Hotel. Somit kommt alle fünf Minuten ein Boot mit vielen Touristen vorbei, denen wird die Geschichte des Amstel Hotels erklärt  und dann wird wild fotografiert. Auf der Ebene des Pools ist man in Augenhöhe der Boote und damit auch auf den Fotos. Ich bin sicher in hunderten Fotoalben als Gast des Intercontinental Amsterdam dokumentiert.

Ich liebe dieses Hotel: Es hat viele Suiten (gut für Upgrades). Es hat einen der wenigen Hotelpools in Amsterdam. Es ist ein Hotel mit Geschichte. Es ist exklusiv.

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