Review: Maldivian Moonimaa Domestic Lounge Male

Auf den Malediven wartet man, man wartet sehr oft und man wartet lange. Die Transfers zu den Resorts sind kompliziert, Wasserflugzeug, Inlandsflüge, Speed Boote, Golfcarts, der Kreativität der Transporte ist scheinbar keine Grenze gesetzt. Die Anreise zum Park Hyatt Malediven (Review) würde ich als recht spektakulär bewerten. Man wird von einem Mitarbeiter am Flughafen in Empfang genommen. Dann geht es weiter mit einem Inlandsflug nach Kooddoo (Review) und von dort weiter mit dem Speed Boot. Um die Wartezeit auf den Inlandsflug in Male ein wenig netter zu gestalten, parkt (meine Wortwitze werden immer besser) man die Gäste des Park Hyatt in der Moonimaa Lounge am Domestic Terminal.

Der Domestic Terminal ist nicht klimatisiert und deswegen ist eine angenehm temperierte Lounge ein großer Vorteil. Es gibt Getränke, es gibt Kaffeee. Von den Snacks würde ich aber abraten, die haben nicht sehr aufregend ausgesehen. Wer aber auf einem Inlandsflug Magenprobleme haben möchte, der sollte dort voll zuschlagen. Es wird dann sicher ein spektakulärer Flug werden ;) Im International Terminal gibt es aber einen Burger King und einen Coffee Shop. Ich habe mir einen Snack von dort geholt.

Die Infrastruktur ist leicht problematisch. Man wird von ausfallendem Licht, defekter Klimaanlage und langsamen W-Lan geplagt. Aber die Lounge ist noch immer besser, als der restliche Domestic Terminal.

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Review: Maldivian Dash 8-300 Kooddoo – Male (Park Hyatt Transfer)

Kooddoo (GKK) – Male (MLE)
Dash 8-300
Park Hyatt Malediven Transfer

Ein kleiner Tropensturm ist über die Malediven gezogen. Das Park Hyatt hat alle Transfers auf einen täglichen Transfer zur Mittagszeit zusammengezogen. Man hat auch dann die Transfers aufgrund der schweren Wetterlage eingestellt. Die Bootsfahrt war lustig. Es war schon ein ordentlicher Seegang, aber die Jungs vom Park Hyatt Boot haben immer versucht im “Schatten” der Inseln zu fahren. Damit hat man die volle Wucht der Wellen nicht abbekommen. Man hat schon gemerkt, die wissen schon was sie machen. Wieder sehr amüsant waren die Gäste mit Seekrankheit. Haben sich die noch nie angesehen, wie die Anreise zum Park Hyatt ist. Man muß mit einer Dash 8 fliegen und man fährt 40 Minuten mit einem Speedboot. Und die Malediven sind Inseln, Inseln liegen im Meer und da kann es stürmisch werden. Aber bitte.

Interessanterweise war die Maldivian Maschine trotz der Wetterlage pünktlich. In einer Exit Row konnte ich es mir gemütlich machen.

Eine Passagierin hat mich fasziniert. Sie hat während des Startens telefoniert bis die Verbindung dann irgendwann abgebrochen ist. Ich weiß schon, ein Flugzeug stürzt wegen Handys nicht ab, aber die Gleichgültigkeit des Flugbegleiters und der Mitreisenden war interessant. Und während des Landeanfluges ist sie wieder angerufen worden und hat das Gespräch scheinbar wieder fortgesetzt. Die Dame hat bis ich sie im Flughafenterminal aus den Augen verloren habe, durchtelefoniert. Ja, diese Flüge sind die Autobusse der Malediven ;)

Der Park Hyatt Mitarbeiter hat mich schon bei der Ankunft erwartet und zu meinem Anschlußflug begleitet.

Der Transfer ist schon sehr gut durchorganisiert.

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Review: Maldivian Dash 8 300 Male – Kooddoo (Park Hyatt Transfer)

Das Park Hyatt Malediven ist 400 km von Male entfernt. Auf den Malediven kann man zwar schön schwimmen, aber das ist doch zu weit ;) Dieser Flug war eigentlich der Transfer zum Park Hyatt Malediven. Das Sheraton Malediven Full Moon Resort hat die Reise mit dem Park Hyatt koordiniert. Gleich nach der Bootsfahrt vom Sheraton Malediven (eines der schönsten Flughafenhotels der Welt ;) wurde ich vom Park Hyatt Mitarbeiter am Flughafen in Empfang genommen. Der Park Hyatt Mitarbeiter am Flughafen Male hat sich dann um Boarding Pass und Gepäck gekümmert.

Für die Gäste des Park Hyatt gibt es am Domestic Airport eine eigene Lounge. Die war zwar jetzt nicht spektakulär, aber klimatisiert und mit Internetverbindung. Nach einer kurzen Wartezeit wurde ich dann schon vom Park Hyatt Escort zum Boarding gebracht.

Ein wenig habe ich mich vor den Gepäckvorgaben gefürchtet. Mein Handgepäck war doch zu schwer. Man liest überall von den strengen Handgepäck Regeln auf den Inlandsflügen auf den Malediven. Es war aber überhaupt kein Problem. Das Gepäck hat niemanden interessiert.

Ich bin ein großer Fan von Propeller Flugzeugen und ein Dash 8 Inlandsflug auf den Malediven kann schon etwas. So viele schöne Inseln. Schade war leider, dass die Fensterscheiben des Flugzeuges schon sehr matt waren.

In Kooddoo hat bereits die Park Hyatt Bootscrew gewartet. Mit einem Golf Buggy brachte man mich zum Hotelboot. Warum Menschen, die zu Übelkeit auf einem Schiff neigen, sich eine Tour zum Park Hyatt Malediven antun, verstehe ich irgendwie nicht. Das Meer war ruhig, aber trotzdem war das für einige Hotelgäste zu viel. Ich bin Gott sei Dank frei von Seekrankheit, aber ich würde nie mit diesem Hang zur Übelkeit auf die Malediven fahren. Das hat schon sehr masochistische Züge.

Letztlich war das ein perfekter Transfer zu diesem weit entlegenen Resort. Gefällt mir!

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