Irgendwie hat es mich auf die Traumstraße von Dubrovnik über Bosnien nach Podgorica verschlagen …

Von Dubrovnik gibt es zwei Wege nach Podgorica. Der Klassiker ist die Tour an der Küste mit einer kurzen Fahrt mit der Fähre in Montenegro. Man kann es aber auch auf dem Landweg machen. Da fährt man zunächst von Dubrovnik nach Bosnien und Herzegowina, dann in den autonomen Teil der Republik Srpska und weiter nach Montenegro.

Eigentlich bin ich in diese Traumstraße irgendwie hineingestolpert. Mir war die Schönheit dieser Gegend überhaupt nicht bewusst. Zunächst hat man noch die wunderschöne kroatische Küste. Die lässt man hinter sich und kommt auf ein Plateau umrahmt mit einer malerischen Bergwelt. Dort in der Republik Srpska wimmelt es von orthodoxen Klöstern. Auf einmal war ich in einer Kirche aus dem 4. Jh. und man rechnet nicht damit. Das ist schon sehr spektakulär. Dann geht es noch in Bosnien rauf in die Berge. Oben überschreitet man die Grenze nach Montenegro. Da fährt man dann durch Montenegro, wo man von ganz viel Hochgebirge bewacht wird. Nach einer Seenlandschaft könnte man dann weiter in die montenegrinischen Skigebiete abbiegen oder runter nach Podgorica. Kurz vor Podgorica liegt noch das Nationalheiligtum der Orthodoxen Kirche, das Kloster Ostrog (Der wundertätige Vasilije Ostroski in Montenegro).

Wenn man mehr Zeit hätte, könnte man ganz viele Kloster machen. Auch Abstecher in die Landschaft sind wunderschön. Vor den Landminen wird leider mit sehr vielen Schildern noch immer gewarnt. Die Grenzübertritte dauern sehr lange. Mitunter arbeitet da nur ein Beamter.

Komplett unentdeckt ist die Gegend dort eine echte Perle. Diesen Weg nach Podgorica sollte man wirklich mal machen.

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