Das Park Hyatt Malediven ist ein high-end Hotel mit anspruchsvollen Preisen. Es gab eine Verfügbarkeit mit Punkten, also war die Entscheidung diesen Aufenthalt so zu buchen, nicht schwer.

Der Transfer zum Park Hyatt war schon eine kleine Rundreise über die Malediven und über den Welcome Drink im Park Hyatt habe ich mich gefreut. Die Formalitäten waren schnell erledigt und mein persönlicher Guide hat mich mit einer kleinen Tour durch das Hotel zu meiner Villa geführt. Es gab kein Hyatt Diamond Upgrade, aber ich habe auch nicht wirklich damit gerechnet. Das war jetzt auch nicht wirklich so schlimm, da letztlich alle Villen eigentlich Suiten sind. Ich habe schon viel gesehen, aber der Transfer, der Rundgang über die Insel und die Suite, das waren schon sehr starke Eindrücke.

Die Villa war ausgezeichnet. Reduziertes Design, penible Sauberkeit, Detailgenauigkeit und ein starker Hang zur Perfektion haben sie ausgemacht. Nett waren natürlich die Gimmicks wie Snacks, Obst und Sekt.

Der große Vorteil des Hotels ist die geringe mögliche Anzahl von Besuchern. Für diese wenigen Gäste gibt es aber eine extreme Hardware. In den riesigen Pools ist man eigentlich immer alleine gewesen. Auch beim Schnorcheln hatte ich meine vollkommen Ruhe. Am Strand konnte man nur selten jemanden sehen.

Als Hyatt Diamond gab es natürlich das Restaurant Frühstück und damit fängt schon ein wenig Kritik an. Das Frühstück war einfach nicht gut. Man konnte zwar von einer Karte bestellen, aber die Gerichte waren teilweise ungenießbar oder einfach nur billige Convenience Produkte. Und das Hotel hat die ganze Zeit so getan, als wäre es so schwierig eine ordentliche Küche anzubieten. Aber liebes Park Hyatt ihr seid nicht die ISS, ich komme aus einem Land, wo ein ganzes halbes Jahr nichts im Freien wachsen kann und man kann trotzdem ordentlich kochen. Als Hyatt Diamond gab es auch einen kostenlosen Drink am Abend. Aber was bringt mir ein Mojito mit verdorbener Minze, und so ging es die ganze Zeit weiter.

Nach vier Tagen war ich einerseits froh und auch traurig wieder weiterzureisen. Super, war natürlich das Schnorcheln am Hausriff und die Hardware des Hotels. Kulinarisch hat mich das Hotel an die Grenzen gebracht. 400 km von Male entfernt mit einer schlechten Küche, war ein wenig problematisch. Und man ist von der Küche dort abhängig.

Fazit: Das Hotel ist top. Die Natur wunderschön. Die Insel perfekt. Die Küche leider echt nicht gut.

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